Wasserrutsche für den Garten

Wasserrutsche für den GartenWasserrutsche für den Garten
Wasserrutschen* für den Garten sind im Sommer die Attraktion überhaupt. Wer möchte schon in überfüllte Schwimmbäder gehen, wenn er sich den Badespaß in seinen heimischen Garten holen kann?

Eine Wasserrutsche für den Garten ist schon für kleines Geld zu haben, sie sind sehr schnell aufgebaut und man benötigt lediglich einen Gartenschlauch und schon kann es sofort losgehen.

Wie funktioniert eine Wasserrutsche?

Die Funktionsweise eine Wasserrutsche ist denkbar einfach. Die Wasserrutsche wird auf einer glatten Rasenfläche ausgelegt und an einen Wasserschlauch angeschlossen. Durch die integrierte Sprüh-Funktion wird das Wasser auf die vorhandene Rutschfläche gespritzt und sobald die Bahn nass ist, können die Kleinen mit etwas Anlauf auf der glatten und glitschigen Fläche nach Herzenslust rutschen.

Tipp: Noch mehr Spaß bringt die Wasserrutsche, wenn man sie auf einen leicht abschüssigen Teil des Gartens auslegt, so können die Kleinen, natürlich bei aller Vorsicht und Rücksicht auf die eigene Gesundheit, noch schneller auf der Folie rutschen.

Was gibt es für Wasserrutschbahnen?

Wasserrutschbahnen sind in den verschiedensten Formen und Varianten erhältlich. Die einfachsten Modelle* sind die Wasserrutschplanen, dieser werden einfach auf dem Rasen im Garten ausgelegt, an einen Wasserschlauch angeschlossen und schon kann der Badespaß beginnen.

Diverse Modelle bieten hier auch schon integrierte Auffangbecken an oder bestehen sogar aus einer Doppelrutschbahn, hier können zwei Kinder gleichzeitig rutschen.

Die etwas aufwendigeren Modelle muss man vorher noch aufblasen und die richtigen Wasserrutschen, die beispielsweise direkt in deinen Pool oder in ein Planschbecken führen, muss man vor der Benutzung noch aufbauen. Mit der Modellart variiert natürlich auch der Preis, einfache Wasserrutschplanen sind bereits ab 10,00 Euro erhältlich, die aufwendigeren Modelle sind natürlich teurer.

Wieviel Platz braucht die Wasserrutsche?

Die Meisten Wasserrutschen sind etwa um die 5 Meter lang und 80cm breit. Damit der Spiel- und Rutschspaß für die Kleinen nicht zu kurz kommt, sollte man neben der Länge der Rutschbahn auch noch Platz für den An- und den Auslauf mit in seine Planung einbeziehen.

Worauf sollte man beim Kauf einer Wasserrutsche achten?

Vor dem sollte man auf jeden Fall den vorhandenen Platz im eigenen Garten ausmessen. Die Wasserrutschen sind meistens um die 5-6 Meter lang und mindestens 80 cm breit, hinzu kommen noch 2-3 Meter für den Anlauf/Ablauf. Ein Gartenschlauch sollte ebenfalls vorhanden sein, die meisten Modelle funktionieren mit einem handelsüblichen Gartenschlauchanschluss.

Das Material der Wasserrutsche sollte aus einer stabilen PVC Folie bestehen und phthalatfrei sein. Damit die Rutsche bei starker Beanspruchung nicht verrutscht, haben einige Modelle sogenannten Fixierungsnägel mit im Angebot, ein echter Mehrwert.

Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Alters- und Gewichtsgrenzen. Einige Modelle eignen sich erst für Kinder ab 6 Jahren und sind auch nur für ein bestimmtes Gewicht geeignet. Hier sollte man im Vorfeld auf jeden Fall drauf achten, dass die Wasserrutsche auf jeden Fall zum eigenen Kind passt.

Wichtige Hinweise zur Nutzung

Vor dem Aufbau der Wasserrutsche ist es ratsam die Rasenfläche von Steinen und anderen scharfen Gegenständen zu befreien, die Folie könnte sonst sehr schnell Schaden nehmen. Auch der Auslaufbereich sollte vorher gründlich inspiziert werden und auch ausreichend vorhanden sein, niemand möchte nach einer Rutschpartie im Rosenbeet landen… Am besten verlängert man die Auslauffläche mit einer Plane.

Ist die Wasserbahn erstmal aufgebaut und im Einsatz, steht dem ausgiebigem Badespaß nichts mehr im Wege. Natürlich sollten die Kleinen beim Rutschen immer unter elterlicher Aufsicht stehen, die Bahn sollte immer ausreichend nass sein, wer möchte schon schmerzhafte Verbrennungen erleiden.

Noch ein weiterer Tipp: Damit die Rasenfläche unter der Bahn nicht dauerhaft leidet, ist es ratsam nach der Benutzung die Wasserbahn um wenige Meter zu verschieben. So kann sich die Rasenfläche über Nacht von der Beanspruchung erholen.