Planschbecken – Sicherheitshinweise

Planschbecken SicherheitshinweiseDie Temperaturen werden langsam wärmer und viele Eltern wollen Ihre Kindern mit einem eigenen Planschbecken eine Freude machen.

Ganz gleich ob Sie einen Garten, Balkon oder eine Terrasse haben, eine Baby Planschbecken lässt sich überall in kürzester Zeit problemlos aufbauen.

Planschen? Dann aber sicher!

Für die Kleinen ist es die perfekte Möglichkeit sich abzukühlen – Badespaß und Erholung sind garantiert.Damit der Badespaß nicht getrübt wird, sollte man einige Sicherheitshinweise beachten, denn das Ertrinken zählt zu einer der häufigsten Todesursachen bei Kindern unter 14 Jahren.

Planschbecken – Sicherheitshinweise – Beaufsichtigung

Beim Baden im Planschbecken dürfen Babys und Kinder nie unbeaufsichtigt sein. Kleine Kinder können bis zum Alter von etwa 3 Jahren auch in Wassertiefen von fünf Zentimetern ertrinken, da ihr Kopf noch sehr schwer ist und sie somit einen anderen Körperschwerpunkt als Erwachsene haben.

Der Schwerpunkt liegt bei Kindern nicht auf Nabelhöhe, sondern im Brustbereich. Liegen die Kinder erstmal mit dem Kopf nach unten im Wasser, können sie sich nicht mehr aufrichten und ertrinken.

Aber auch die nicht tödliche Badeunfälle können für Kinder zu schweren Folgeschäden führen. Wird das Gehirn der Kinder nicht mehr mit Sauerstoff versorgt, kann es schnell zu massiven Schädigungen kommen.

In Deutschland ertrinken jedes Jahr etwa 60 Kinder unter fünf Jahren – das ist die zweithäufigste „unfallbedingte Todesursache“ in diesem Alter. In Amerika ist man gesetzlich schon einen schritt weiter: Im Bundesstaat Arizona ist die Zahl der ertrunkenen Kinder wesentlich zurückgegangen seit es gesetzlich vorgeschrieben wurde seine Swimmingpools zu umzäunen.

Deshalb: Babys und Kleinkinder sollten beim Baden auf keinen Fall allein gelassen werden.

Verkühlung vorbeugen

In den Sommermonaten können Babys und Kinder vom nassen Badespaß im Planschbecken nie genug bekommen und würden sich am liebsten den ganzen Tag im Pool aufhalten.

Wer den Spaß aber übertreibt, der läuft Gefahr sich schnell zu unterkühlen. Besonders groß ist diese Gefahr bei Babys und kleinen Kindern, da sie ihre eigene Körpertemperatur noch nicht regulieren können.

Eltern sollten ihre Liebsten stets im Blick behalten und auf Warnsignale wie blaue Lippen, Zittern oder schrumpelige Hände achten und bei eines der Symptomen eine „Planschpause“ verordnen.

Damit die Kinder sich nicht verkühlen, ist es ratsam das Planschbecken einige Zeit vor Badebeginn an ein sonniges Plätzchen zu stellen und mit Wasser zu befüllen, so kann sich auch das Material langsam aufheizen. Ist die gewünschte Temperatur bei Badebeginn immer noch nicht erreicht, einfach einige Eimer heißes Wasser in das Planschbecken füllen.

Bei längeren Planschpausen ist es zudem ratsam die nasse Badekleidung gegen Trockene Sachen zu tauschen, so steht einem entspannten Badetag nichts mehr im Wege.

Sichere Zeichen für eine Planschbeckenpause:

  • blaue Lippen
  • schrumpelige Hände
  • klappernde Zähne
  • Gänsehaut

Verletzungsgefahr bei Planschbecken

Achten Sie beim Kauf von einem Planschbecken für Ihr Kind dringend auf die Tiefe des Beckens und da Stabilität des Randes. Besonders Kleinkinder, die das Sitzen gerade erst erlernen, benötigen einen etwas festeren Rand, um nicht aus dem Becken heraus zu fallen. Doch auch ein verstärkter Rand kann für Verletzungen sorgen.

Gerade die Oberkante eines solchen Beckens ist meist aus Plastik gefasst und kann beim Klettern oder Festhalten Schürfwunden verursachen. Nicht immer ist das Becken selbst die Gefahrenquelle, sondern der Standort von diesem. Achten Sie bei der Wahl des Untergrundes darauf, dass dieser flach und steinlos ist.

Beim überstürzten Hineintreten in das Becken können schon kleinste Steinchen am Untergrund für Verletzungen sorgen und die Badelaune ruinieren.

Wie kann das Planschbecken abgesichert werden?

Achten Sie beim Kauf von einem Planschbecken für Ihr Kind dringend auf die Tiefe des Beckens und da Stabilität des Randes. Besonders Kleinkinder, die das Sitzen gerade erst erlernen, benötigen einen etwas festeren Rand, um nicht aus dem Becken heraus zu fallen. Doch auch ein verstärkter Rand kann für Verletzungen sorgen.

Gerade die Oberkante eines solchen Beckens ist meist aus Plastik gefasst und kann beim Klettern oder Festhalten Schürfwunden verursachen. Nicht immer ist das Becken selbst die Gefahrenquelle, sondern der Standort von diesem. Achten Sie bei der Wahl des Untergrundes darauf, dass dieser flach und steinlos ist.

Beim überstürzten Hineintreten in das Becken können schon kleinste Steinchen am Untergrund für Verletzungen sorgen und die Badelaune ruinieren.

3 Gedanken zu „Planschbecken – Sicherheitshinweise

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