Bodendusche – Badespaß für die ganze Familie

BodenduscheSo langsam steigen die Temperaturen und der Sommer ist nicht mehr weit. Wenn die Temperaturen an der 30 Grad Marke kratzen, schreit die ganze Familie nach einer Erfrischung in Form von kaltem Wasser. Egal ob Planschbecken, Pool, Gartendusche oder Solardusche, nichts erfrischt die Familie an heißen Tagen mehr als das kühle Nass.

Bodendusche – Erfrischung einmal anders

Dass dabei das Wasser wie z.B. bei der Solardusche nicht immer von oben kommen muss, das beweist die Bodendusche*. Wie genau eine Bodendusche funktioniert, was die Vor- und Nachteile sind und was man beim Kauf einer Bodendusche beachten muss, wollen wir jetzt klären.

Wie funktioniert eine Bodendusche?

Das Prinzip der Bodendusche* ist relativ einfach erklärt. Nachdem die Bodendusche aufgestellt- und mit einem Wasserschlauch verbunden wurde, kann sie direkt benutzt werden. In der Bodenplatte befinden sich viele kleine Düsen die beim Betreten der Bodenplatte geöffnet werden. Dadurch steigt das Wasser durch die Düsen, je nach Modell zwischen 2 und 4 Metern, in die Höhe und einer Erfrischung steht nichts mehr im Wege.

Mit dem eigenen Körpergewicht aktiviert man die Bodendusche, steigt man von der Bodenplatte herunter, stellt sich die Bodendusche automatisch aus. Einige Modelle bieten zusätzlich ein in den Boden eingelassenes Stellrad mit dem man die Höhe der austretenden Wasserfontäne regulieren kann.

Eine besonders angenehmer Nebeneffekt: Bei der Bodendusche wird man nicht nur von unten erfrischt, die herabfallenden Wassertropfen sorgen von oben für eine zusätzliche Abkühlung. So holt man sich seinen kühlen Sommerregen ganz einfach nach Hause.

Vorteile einer Bodendusche

Die Vorteile einer Bodendusche liegen auf der Hand. Sie ist sehr schnell auf- und abgebaut und direkt einsatzbereit. Im Vergleich zu den Solar- bzw. Gartenduschen braucht sie viel weniger Platz und sie kann, wenn sie auf einer ebenen Fläche aufgestellt wurde, auch nicht umfallen.

Um die Bodendusche in Betrieb zu nehmen reicht ein herkömmlicher Gartenschlauch und der enorme Spaßfaktor ist hier auch nicht zu unterschätzen.

Nachteile einer Bodendusche

Neben zahlreichen Vorteilen gibt es natürlich auch Nachteile einer Bodendusche. Die Anschaffungskosten sind höher als bei einer normalen Gartendusche und die Düsen können verschmutzen und somit verstopfen.

Ein weiterer Nachteil ist, dass es bei der Aktivierung der Bodendusche ein Mindestgewicht gibt. Kinder mit einem geringen Gewicht können die Bodendusche unter Umständen nicht auslösen.

Wo stellt man eine Bodendusche am besten auf?

Die Bodendusche stellt man am besten im Garten auf. Sie sollte sicher und fest stehen und nicht auf abschüssigem Gelände aufgestellt werden. Da die Wasserfontäne bis zu 4 Metern in die Höhe schießt, sollte man sich einen freistehenden Ort suchen der ruhig nass werden kann.

Was benötigt man um eine Bodendusche aufzustellen?

Neben einem sicheren Aufstellplatz benötigt man lediglich einen Gartenschlauch der mittels Kupplung mit der Bodendusche verbunden wird.

Wo sind Bodenduschen im Handel erhältlich?

Die Auswahl an Bodenduschen ist im Fachhandel leider nicht so zahlreich wie bei den Solar- oder Gartenduschen. In einigen Baumärkten sind sie manchmal zu finden, am besten kauft man die Bodenduschen aber online. Dort kann man sich ausgiebig über das jeweilige Produkt informieren und auch die Preise vergleichen.

Kundenrezensionen helfen einem zudem bei der Auswahl der richtigen Bodendusche.

Was gibt es für Zubehör für die Bodenduschen?

Wer sich beim Duschen vor den neugierigen Blicken der Nachbarn schützen möchte, der kann über den Kauf eines Sichtschutzes nachdenken. Den Sichtschutz gibt es in diversen Ausführungen zu kaufen, dabei kann aus unterschiedlichsten Materialien wie Bambus, Weide oder Kunststoff ausgewählt werden.

Was kostet eine Bodendusche und worauf sollte man beim Kauf achten?

Eine Bodendusche ist in der Anschaffung teurer als eine normale Garten- oder Solardusche. Je nach Hersteller, Material und Qualität variieren natürlich auch die Kosten. Die günstigeren Modelle aus Kunststoff sind schon ab etwa 100 Euro zu erhalten, Modelle aus Teakholz kosten gut das Doppelte.

Beim Kauf sollte man auf jeden Fall auf das verwendete Material achten. Bodenduschen aus Teakholz gliedern sich besser in die Gartenlandschaft ein und fühlen sich an den Füßen auch besser an als die Modelle aus Kunststoff. Die hingegen lassen sich einfacher reinigen und sind auch einfacher zu pflegen.

Modelle aus Holz müssen bei Zeiten mit speziellen Holzpflegeprodukten behandelt werden.

Fazit

Die Bodenduschen* sind eine echte Alternative zu den Solar- und Gartenduschen. Der Spaß- und Erfrischungsfaktor ist sehr hoch, da das Wasser einen sowohl von unten, als auch von oben erreicht.

Die Bodenduschen sind schnell aufgebaut und direkt einsatzbereit, allerdings sollte man auf das Aktivierungsgewicht der jeweiligen Dusche achten, kleine Kinder können dabei schon einmal zu leicht sein.